Gut für Familien und junge Menschen

… weil wir für den kontinuierlichen Ausbau einer familienfreundlichen Infrastruktur eintreten, die es uns ermöglicht, die Belange von Arbeit und Familie miteinander in Einklang zu bringen. Hierbei setzen wir auf den Rat und die Beteiligung der Betroffenen: Eine aktive Bürgerbeteiligung trägt dazu bei, möglichst viele Sichtweisen und Bedürfnisse in den Planungen berücksichtigen zu können.

In Kamen gelingt es, dass jedes Kind das einen Betreuungsplatz braucht, auch einen bekommt. Das soll so bleiben. Dazu bedarf es moderner Kitas und eines zuverlässigen Netzes von Tagesmüttern und Tagesvätern.  Kamen ist beliebt bei jungen Familien, gerade, weil wir diese Infrastruktur vorhalten. Durch die Trägervielfalt in unserer Stadt gibt es im Rahmen der frühkindlichen Bildung ein breites Angebot, dass wir erhalten und ausbauen möchten. Dort, wo Kita- und Kindergartenplätze nötig sind, wollen wir welche schaffen, damit Familien verlässlich planen können.

Wir sind froh, dass es uns in den vergangenen Jahren gelungen ist, die Betreuungsmöglichkeiten nachhaltig und sukzessive auszubauen. Was uns im Bereich der Kitas gelingt, muss sich in der Grundschule fortsetzen. Mittlerweile haben alle Kamener Grundschulen ein Angebot im Bereich des „Offenen Ganztags“. Aktuell sorgen wir mit einem Neubau an der Friedrich Ebert Schule für die räumlichen Voraussetzungen, damit die Betreuung genügend Platz hat. Hieran anknüpfend möchten wir auch an allen anderen Grundschulen das Raumangebot erweitern und qualitativ verbessern, um es den Bedürfnissen anzupassen. Ganz konkret soll dies in einem nächsten Schritt an der Diesterweg- sowie an der Astrid-Lindgren-Schule geschehen.

Um die Zukunftschancen junger Menschen zu fördern, investieren wir auch in Zukunft in die offene Jugendarbeit in den Jugendzentren unserer Stadt. Dieses  Engagement hat sich bewährt. Wir haben dieses Angebot immer gerne vorgehalten. Das soll auch in Zukunft so bleiben.

Zur Lebensqualität für Familien gehört auch ein attraktiver und bezahlbarer Wohnraum. Wir setzen uns dafür ein, dass bei allen neuen Baugebieten öffentlicher und genossenschaftlicher Mietwohnungsbau berücksichtigt wird – wie dies etwa am Pastoratsfeld und im Hemsack vorgesehen ist.

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